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Herzinsuffizienzberatung

Bei der Herzinsuffizienz handelt es sich um einen Zustand, bei dem das Herz nicht mehr in der Lage ist, den Körperkreislauf adäquat mit Blut, Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Meist ist die Ursache eine Schwäche des Herzmuskels. 

Die Symptome einer Herzschwäche sind in aller Regel Luftnot, aber auch plötzlicher Leistungsabfall und eine eingeschränkte körperliche Leistungsfähigkeit sowie Wasseransammlung in den Beinen und Gewichtszunahme.

Ursachen einer Herzinsuffizienz

Es gibt vielerlei Ursachen, denn eine Herzinsuffizienz ist  das Endstadium aller chronischen Herzerkrankungen, wenn diese nicht oder nur unzureichend behandelt worden sind bzw. keine Behandlungsmöglichkeiten bestehen.

Die häufigste Ursache ist die Koronare Herzerkrankung, vor allem wenn schon ein grosser Infarkt aufgetreten ist. Sehr häufig sind Klappenfehler verantwortlich für eine Herzinsuffizienz. Ein Teil der Herzmuskelentzündungen heilt nicht komplett aus und führt über eine chronische Herzmuskelentzündung zur Herzinsuffizienz. Es gibt auch angeborene Herzerkrankungen (Kardiomyopathien), die im Verlauf des Lebens zur Herzinsuffizienz führen können. Gelegentlich wird eine Herzinsuffizienz festgestellt und es kann keine Ursache dafür gefunden werden.

Vorstufe Bluthochdruck

Wird Bluthochdruck lange nicht behandelt, führt dies zu einem Hochdruckherz und im Endstadium zur Herzinsuffizienz.

Herzinsuffizienzberatung

Patienten mit Herzschwäche sind chronisch krank und bedürfen einer besonders intensiven Betreuung und Schulung, um eine gute Lebensqualität aufrecht zu erhalten. In der HerzPraxis Illnau nehmen wir uns viel Zeit dafür, Ihnen alle notwendigen Informationen zu vermitteln und alle Ihre Fragen zu beantworten. Im Falle einer akuten Verschlechterung des Gesundheitszustandes können Patienten mit Herzschwäche jederzeit, auch ohne Termin, während der Öffnungszeiten für eine kurze Kontrolle zu uns kommen. Wir entscheiden dann, ob eine ambulante Behandlung möglich oder eine Hospitalisation notwendig ist und ergreifen die notwendigen Massnahmen.

 

Homemonitoring

Viele Patienten mit Herzschwäche haben heute einen Herzschrittmacher bzw. einen implantierbaren Defibrillator. Über die neuesten dieser implantierten Geräte ist heutzutage eine Kontrolle des Herzrhythmus, der Gerätefunktion sowie ggfl. auch des Wasserhaushaltes des Körpers von zu Hause aus möglich. Sie brauchen dafür eine Monitorstation zu Hause (wird von der Firma bereitgestellt), dann können Sie uns bei Problemen die Schrittmacherinformationen über das Telefon zur Auswertung schicken, bzw. wir werden direkt von Ihren Schrittmacher über etwaige Probleme alarmiert und können Sie kontaktieren noch bevor sie selber Beschwerden verspüren. Somit können Probleme frühzeitig erkannt und therapiert und dadurch Hospitalisationen vermieden werden.

Herzschwäche Illnau-EffretikonÜberwachung rund um die Uhr: Das Homemonitoring.